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Im Jahre 1920 schloss sich Josef Odermatt mit der bereits bestehenden Firma Klemens Mathis in Wolfenschiessen zusammen. Gemeinsam bauten sie verschiedene Seilbahnanlagen. Nach sieben Jahren trennten sich die Wege und Josef Odermatt zog nach Engelberg und eröffnete dort 1928 einen eigenen Schlossereibetrieb mit Schwerpunkt Seilbahnbau.

Während der Kriegsjahre 1939 - 45 wurde zusätzlich zum Seilbahnbau eine Tochterfirma unter der Firmenbezeichnung "Josef Odermatt, Unternehmung für Holzgewinn" gegründet. Diese Tochterfirma führte während fünf Jahren im Kanton Graubünden Holzschläge mit Abtransport über Seilbahnen aus.

1945 wurde die Firma in "Josef Odermatt & Söhne" umgewandelt, daraus entstand 1958 die Firma "Gebrüder Odermatt AG", welche noch heute unter diesem Namen in der dritten Generation geführt wird.

Die Gebrüder Odermatt bauten 1964 die Materialseilbahn zur Errichtung der Titlisbahn (Stand Kleintitlis). ln den folgenden Jahzehnten folgten diverse Personen- und Materialseilbahnen in den Kantonen Bern, Glarus, Ob- und Nidwalden, Uri, Tessin und Wallis. Gleichzeitig betrieb die Firma Gebrüder Odermatt AG zwei Kieswerke und beschäftigte sich mit der Entwicklung diverser Maschinen in mobilen Kiesaufbereitungsanlagen.

Heute baut die Firma Gebr. Odermatt AG Personen- und Materialseilbahnen, sowie hydraulisch angetriebene Seilwinden. lm weiteren hat man sich in den letzten Jahren auf Stahlbau, Montage von Stahlbauten, Schlosserei- und Metallbauarbeiten spezialisiert. Auch die Reparaturen von den verschiedensten Maschinen ist ein weiteres Standbein der Firma. ln den letzten 10 Jahren konnten im Engelbergertal verschiedene Brücken erstellt werden. Darunter sind Brücken für PKW, LKW, Fussgängerbrücken und Hängebrücken.

Die grösste und bekannteste von diesen Brücken ist die Hängebrücke auf dem Titlis. ln der Aaschlucht ein beliebter Wanderweg von Engelberg nach Grafenort sind 8 Brücken eingebaut. 3 Hängebrücken und 5 Fussgängerstege.